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  • Die Anschaffung eines Wasserspenders hat viele Vorteile. Einige davon haben wir für Sie zusammengestellt.
    Sie fördern einen gesunden Lebensstil: Die stetige Verfügbarkeit von Wasser erinnert daran, regelmäßig zu trinken und einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körpern aufrecht zu erhalten.

    Sie unterstützen Ihren Kundenservice:

    Ein frisches Glas Wasser kostenlos zur Verfügung zu stellen, sollte heute zu jedem guten Kundenservice dazugehören. Ein Wasserspender ist eine unkomplizierte und kostengünstige Lösung, ihren Kunden stets ein Glas Wasser anzubieten. So erfrischen Sie eventuelle Wartezeiten oder können sogar die Verweildauer im Geschäft verlängern. Ihr Potenzial für mehr Umsatz. Dass ein Wasserspender von der Mehrheit der Bürger als selbstverständlicher Service angesehen wird, wurde in einer von GWCA beauftragten repräsentativen Forsa-Studie nachgewiesen. Lesen Sie mehr

    Sie motivieren Ihre Mitarbeiter:

    Mit einem Wasserspender signalisieren Sie, dass Sie sich um das Wohlbefinden Ihrer Mitarbeiter kümmern. Ein kleines Extra mit großer Wirkung. Gleichzeitig fördern Sie die Gesundheit. Wer ausreichend Wasser trinkt, beugt Mangelerscheinungen durch Dehydrierung, wie z.B. Kopfschmerzen, vor. Unter Umständen können Sie somit den Krankenstand reduzieren.

    Sie prägen bereits frühzeitig das Verständnis für ein gesundes Trinkverhalten:

    In Schulen und Bildungseinrichtungen sind Wasserspender eine wahre Investition in die Zukunft. Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt wirkt sich positiv auf die Konzentrationsfähigkeit aus und erleichtert das Lernen. Darüber hinaus konnte nachgewiesen werden, dass Kinder in Schulen mit Wasserspendern im Durchschnitt ein Glas Wasser am Tag mehr trinken. Dieses eine Glas kann einen entscheidenden Beitrag bei der Vermeidung oder Bekämpfung von Übergewicht leisten. Lesen Sie mehr

    Sie sind ganz einfach praktisch:

    • Kein herumstehendes Leergut und somit platzsparend
    • Kein Schwund durch halbleer getrunkene Flaschen
    • Kein Pfandverlust durch verschwundene Flaschen
    • Flexible Einsatzmöglichkeiten (bei Bottled Watercoolern)
    • Unkomplizierter Service
    • Umweltfreundlich
    • Bedient viele Geschmäcker: Je nach Gerät erhalten Sie auf Knopfdruck stilles gekühltes oder kohlensäurehaltiges, raumtemperiertes stilles oder sogar heißes Wasser.
  • Eine eingehende Erkundigung über die möglichen Funktionen der Watercooler sollte man vor der Anschaffung natürlich einholen. Es gibt leitungsgebundene (Point-of-Use) und nicht leitungsgebundene Systeme (Bottled Watercooler).

    Bottled Watercooler werden in der Regel überall dort eingesetzt, wo ein Anschluss an die Leitung nicht gewünscht oder nicht möglich ist. Durch die flexible Handhabung gewährleisten sie Mobilität, da für den Anschluss meist nur eine Steckdose benötigt wird. In der Regel spenden Bottled Watercooler raumtemperiertes und gekühltes Wasser. Einige Modelle bieten auch die Option, heißes Wasser oder gekühltes mit Kohlensäure versetztes Wasser zu zapfen.

    POU Systeme werden direkt an die Wasserleitung angeschlossen; auch hier wird das Wasser über ein einfaches Tastensystem gezapft und auch POU Systeme bieten meist gekühltes stilles oder sprudelndes, sowie raumtemperiertes und teilweise heißes Wasser an. POU Systeme sind weniger flexibel, liefern dafür kontinuierlich Wasser, ohne dass ein Flaschenwechsel notwendig ist. Daher werden POU System oft dort eingesetzt, wo eine große Anzahl an Personen in einem kurzen Zeitraum versorgt werden muss, wie z.B. in Schulen.

    Welches System für Sie das Richtige ist, ist eine individuelle Entscheidung. Wir empfehlen daher, sich bei einem Anbieter Ihrer Wahl beraten zu lassen.

  • Jedes GWCA Mitgliedsunternehmen der Wasserspenderindustrie in Deutschland muss ein striktes Nahrungsmittelsicherheitsprogramm, das sogenannte Hazard Analysis and Critical Control Points (HACCP, deutsch: Gefährdungsanalyse und kritische Kontrollpunkte), umsetzen. Die GWCA und ihre Mitglieder halten alle Anforderungen der geltenden EU-Richtlinien und -Verordnungen, des “Codex Alimentarius” sowie der deutschen Mineral- und Tafelwasserverordnungen strikt ein.

  • Man unterscheidet in der Regel die nachfolgend aufgeführten fünf unterschiedlichen Wasserarten. Je nach Zusammensetzung unterscheiden sich einige Wässer vor allem in Bezug auf die Mineralisierung, die auch Einfluss auf den Geschmack nimmt. Welches Wasser das Richtige ist, ist eine individuelle Entscheidung, die sich, wie bei vielen andere Getränke und Lebensmitteln auch, nach dem Geschmack richtet.

    Natürliches Mineralwasser

    Natürliches Mineralwasser stammt aus unterirdischen Wasservorkommen, die vor Verunreinigungen geschützt sind. Es muss von ursprünglicher Reinheit sein. Natürliches Mineralwasser muss direkt am Quell-Ort in die für den Verbraucher bestimmten Flaschen abgefüllt werden. Wie der Name schon sagt, enthält natürliches Mineralwasser in der Regel eine Vielzahl wertvoller Mineralstoffe und Spurenelemente.

    Natürliches Heilwasser

    Natürliches Heilwasser stammt ebenfalls aus unterirdischen Wasservorkommen, die vor Verunreinigungen geschützt und ursprünglich rein sind. Auch natürliches Heilwasser muss direkt am Quell-Ort in die für den Verbraucher bestimmten Flaschen abgefüllt werden. Mit seiner erhöhten Menge an Mineralstoffen hat Heilwasser eine vorbeugende, lindernde oder heilende Wirkung. Diese Wirksamkeit ist wissenschaftlich nachgewiesen. Heilwasser wird nach dem Arzneimittelrecht zugelassen, ist aber frei verkäuflich.

    Quellwasser

    Quellwasser stammt wie Mineralwasser aus unterirdischen Wasservorkommen und wird noch am Quell-Ort abgefüllt. Es muss, ebenfalls wie Mineralwasser, „natürlich rein“ sein, d.h. es darf nicht chemisch oder durch Filtertechnik aufbereitet werden. Quellwasser muss in seiner Zusammensetzung allen Kriterien genügen, die für Trinkwasser vorgeschrieben sind.

    Tafelwasser

    Tafelwasser ist kein Naturprodukt, sondern ein künstlich hergestelltes Produkt. Es besteht meist aus Trinkwasser als Grundsubstanz und weiteren Zutaten wie zum Beispiel Meerwasser, Sole, Mineralstoffen und Kohlensäure. Tafelwasser kann an jedem beliebigen Ort hergestellt und abgefüllt werden. Es darf in Kanistern, Fässern oder Schläuchen gelagert werden und erhält keine amtliche Anerkennung. Angaben über eine bestimmte geographische Herkunft oder die chemische Zusammensetzung sind nicht erlaubt. Tafelwasser darf in seinem Namen weder den Begriff "natürlich" enthalten, noch einen Brunnen- oder Quellnamen tragen.

    Leitungswasser

    Leitungswasser wird in Deutschland zu etwa zwei Dritteln aus Grundwasser und zu rund einem Drittel aus Oberflächenwasser gewonnen. Oberflächenwasser findet sich in Seen, Talsperren und dem Uferfiltrat von Flüssen. Leitungswasser kann daher zahlreichen Umwelteinflüssen ausgesetzt sein. Gemäß der Trinkwasserverordnung kann Leitungswasser mit einer Reihe von Chemikalien behandelt werden.

  • Hierzu ist grundsätzlich anzumerken, dass natürliches Mineralwasser und Quellwasser ebenfalls stark reguliert und überwacht werden. Außerdem verlangen gesetzliche Vorgaben, dass das Wasser frei von Verunreinigungen ist und hohe Hygienestandards aufweist. Diese werden von den Lebensmittelkontrolleuren der kommunalen Verwaltungen ständig und flächendeckend überwacht.

    Die Industrie leistet ihren Beitrag durch die Entnahme von umfangreichen Stichproben und die Überwachung der Sicherheit des Wassers und der verwendeten Materialien.

    Ein Grundsatz lautet, dass abgefülltes Wasser erst dann zum Verbraucher gelangt, wenn jede Charge getestet wurde und keine Beanstandungen aufgetreten sind. Man kann davon ausgehen, dass abgefülltes Wasser im Vergleich zu Leitungswasser rund 100-mal häufiger getestet wird. Beide Angebote sind in Deutschland uneingeschränkt zu empfehlen.

  • Die Wasserspenderindustrie in Deutschland ist Vorreiter im Bereich Verbraucherschutz. In Deutschland gelten die weltweit strengsten Vorschriften. Die auditierten Mitglieder des GWCA-Verbandes haben sich zu diesen Hygiene-Vorschriften verpflichtet und werden regelmäßig durch unabhängige Institute geprüft.

    Die Wasserspenderindustrie in Deutschland wird reguliert durch die:

    1. „Leitlinien für Gute Hygiene-Praxis für Watercooler-Unternehmen“
    2. „Leitlinien für Gute Hygiene-Praxis für Vertreiber und Betreiber von leitungsgebundenen Wasserspendern (sog. „Point-of-Use“-Geräte)“
    3. „DIN 6650-6 Getränkeschankanlagen - Anforderungen an Reinigung und Desinfektion“

    Lesen Sie hierzu die ausführlichen Informationen im Bereich Qualitätssicherung.

  • Um die Qualität des entnommenen Wassers zu gewährleisten, muss der Watercooler regelmäßig gereinigt und desinfiziert werden. Bei den derzeit gängigen Gerätetypen müssen Watercooler periodisch, spätestens alle 13 - 26 Wochen (± 20%), d. h. 2 – 4 mal pro Jahr hygienisch gewartet werden. Wir empfehlen Kunden, eine fachgemäße Reinigung und Desinfektion durch das Watercooler-Unternehmen durchführen zu lassen.

  • In der Regel vereinbaren die Kunden einen Service- und Wartungsvertrag mit ihren Lieferanten, so dass gewährleistet ist, dass die Reinigungsintervalle eingehalten werden. Festgehalten werden die Reinigungsdaten auf einer am Watercooler aufgeklebten Prüfplakette bzw. auf einem Datenblatt, das in der Nähe des Watercoolers aufbewahrt wird.

  • Für den Anschluss eines POU Systems ist der Zugang zu einer Wasserleitung Voraussetzung. Bottled Watercooler können praktisch überall hingestellt werden, da für den Anschluss in der Regel nur eine Steckdose benötigt wird.

    Wichtig sind sowohl für den Wasserspender als auch für die Lagerung von Flaschen, dass ein trockener und sauberer Ort ausgewählt wird. Ihr Watercooler sollte nicht in einer Umgebung aufgestellt werden, an der er ständigem Sonnenlicht ausgesetzt ist. Auch unmittelbar neben Mülleimern, in denen organische Abfälle entsorgt werden, ist der Watercooler nicht gut platziert. Um die Vorteile eines Wasserspenders optimal nutzen zu können, empfiehlt sich natürlich ein leicht zugänglicher Ort. Lassen Sie sich auch bzgl. des Standortes bei dem Anbieter Ihrer Wahl beraten.

  • Verschiedene Gräte bieten unterschiedliche Leistungen. Viele Wasserspender ermöglichen Trinkwasser in unterschiedlichsten Temperaturen – Heiß- oder Kaltwasser, aber auch trinktemperiert per Kompressorkühlung, die das Wasser auf eine Temperatur von 8°C bis 12°C kühlt.

  • Der Anschaffungspreis eines Wasserspenders ist je nach Bauart unterschiedlich (z.B. elektronische Bedienung, Kühlmodul, Heißwasserbereitstellung, u.v.m.). Interessant sind auch Leasing- oder Mietverträge, die Steuervorteile ermöglichen und in der Regel eine zusätzliche Reinigung und Desinfektion der Wasserspender durch spezialisiertes Fachpersonal beinhalten. Erkundigen Sie sich bei einem Anbieter Ihrer Wahl nach den vertraglichen Möglichkeiten.

  • Natürlich kommt es bezüglich der Lebensdauer auf den individuellen Umgang mit dem Gerät an. Markengeräte verfügen bei entsprechend fachgerechter Handhabung eine lange Lebensdauer. Der jahrelangen Erfrischung steht aus technischer Hinsicht nichts entgegen.

  • Die Wasserspenderindustrie unterstützt alle Initiativen, um Abfallprodukte zu reduzieren und zu recyceln bzw. solche erst gar nicht entstehen zu lassen. Sie fördert Recycling und Wiederverwendung und ermutigt Verbraucher –zum Beispiel mit Flaschenlogos, die auf die Wiederverwertbarkeit hinweisen- an Recyclingkonzepten und –maßnahmen teilzunehmen.

    Die Industrie ist darüber hinaus stetig bemüht, die Abfallprodukte, welche im Geschäftsverkehr entstehen, durch Reduzierung und Wiederverwendung zu minimieren. Auch die Wiederverwendung der Behälter sowie die umweltschonende Reinigung und Rückführung der Flaschen in den Verbrauchsprozess werden hohen Umweltstandards gerecht und werden von den GWCA-Unternehmen konstant weiterentwickelt.