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Ordentliche Mitgliederversammlung 2016

 

Die ordentliche Mitgliederversammlung der GWCA e. V. hat am Mittwoch, den 20. April 2016, in Düsseldorf stattgefunden.

 

Drei neue Mitglieder wurden von der Mitgliederversammlung aufgenommen und somit erhöht sich die Anzahl der Mitglieder auf 30.

Die Eröffnung der Versammlung erfolgte durch den Vorsitzender des Vorstandes, Herrn Sönke Rocho, ergänzt durch relevante Anmerkungen zur Branchenentwicklung in 2015. Anschließend übernahm der Geschäftsführer des Verbandes, Herr Gustav Felix, die Moderation der Mitgliederversammlung und informierte die Teilnehmer über die aktuelle Marktsituation in Deutschland und Europa.

Nach Einschätzung des Verbandes gestalten sich die Zahlen in Deutschland wie folgt:

GWCA Schätzung Wasserspender Industrie

Als sehr positiv bewertete die Mitgliederversammlung die Tatsache, dass alle auditierungspflichtigen Mitglieder in dem notwendigen Zeitrahmen von unabhängigen Instituten auditiert wurden. Neue Auditierungsleitlinien für 2017 befinden sich in der Vorbereitung.

Auch die Leitlinien für „Gute Hygiene-Praxis für freistehende Wasserspenderanlagen" von 2015, die im nationalen Prüfverfahren anerkannt und der EU-Kommission notifiziert wurden, befinden sich in der Überarbeitung.

Nach dem Rechenschaftsbericht wurde der Vorstand einstimmig entlastet, das Budget und die geplanten Aktivitäten für 2016 einstimmig angenommen.

Weltwassertag 2016

WELTWASSERTAG 2016

Motto in 2016: Wasser & Arbeitsplätze,

Karlsruhe, 22. März 2016

Heutzutage sind fast die Hälfte der Beschäftigten weltweit  im Bereich Wasser und in verwandten Sektoren tätig. Circa 1,5 Milliarden Menschen bemühen sich täglich um die kontinuierliche Aufbereitung und Lieferung der lebensnotwendigen Ressource.

Das Thema des World Water Day 2016, „Wasser und Arbeitsplätze“, konzentriert sich darauf, wie die Quantität und Qualität des Wassers das Leben verändern und sogar die Gesellschaften und Wirtschaften umwandeln können.

Die Mitglieder des GWCA-Verbandes sind stolz, den Weltwassertag zu unterstützen.

„Die Sicherung der Qualität des Wassers aus Wasserspendern zum Schutz von Kunden und Verbrauchern sowie die Förderung eines gesundes Trinkverhaltens sind zentrale Anliegen der GWCA.“ so Gustav Felix, Geschäftsführer der GWCA.

Um dieser Verantwortung nachzukommen, hat der Verband bereits zu Gründungstagen einen Hygiene Kodex erarbeitet, zu dessen Einhaltung alle Mitglieder verpflichtet sind.

Durch die regelmäßige Kontrolle und durch das Engagement der GWCA-Mitglieder wird das Vertrauen in die Qualität der Produkte deutlich gestärkt. Das ist eine wichtige Voraussetzung, um die flächendeckende Aufstellung von Wasserspendern weiter zu positiv zu beeinflussen und somit einen Beitrag zur Förderung der Gesundheit und Sicherung der Arbeitsplätze zu leisten. 

Ordentliche Mitgliederversammlung 2015

Neuwahl des GWCA Vorstandes,

Die ordentliche Mitgliederversammlung der GWCA e. V. hat am Dienstag, den 28. April 2015 in Düsseldorf stattgefunden.

4 weitere Unternehmen wurden als neue Mitglieder herzlich begrüsst und im Verband aufgenommen.

Der Geschäftsführer, Herr Felix hat die Teilnehmer über die aktuelle Marktsituation und Entwicklungen in Deutschland und Europa ausführlich informiert. Weitere Diskussionsthemen waren die Schulung als „befähigte Person“ und das „Monitoring von Wasserspendern“. Wichtiger Punkt auf der Tagesordnung war die Wahl des GWCA Vorstandes. Die Teilnehmer dankten den früheren Vorstand für die geleistete Arbeit in den letzten 2 Jahren und wählten einstimmig den neuen Vorstand wie folgt:

Vorstandsvorsitzender:
Sönke Rocho – revos watercooler GmbH

Stellvertretende Vorstandsmitglieder:
Kamen Dimov – Waterlogic GmbH und Veit Seemann – Eden Water & Coffee Deutschland GmbH

Kassenwart:
Gabriele Kummerfeldt – ABO Filtertechnik Nord GmbH

Schriftführer:
Jürgen Linde – Aqua Vital Quell- und Mineralwasser GmbH

Wasserspenderindustrie weiter auf Wachstumskurs

Auf der Mitgliederversammlung der German WaterCooler Association trifft sich die Branche.

Am 14. April 2014 lud die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) zum alljährlichen Mitgliedertreffen nach Düsseldorf ein. Neben dem regen Austausch unter Kollegen bot die Veranstaltung Neuigkeiten aus der Branche, spannende Vorträge und interessante Prognosen.

Die Mitgliederversammlung der GWCA ist ein fester Punkt auf der Jahresagenda der Wasserspenderindustrie. Die Veranstaltung erfreut sich nicht nur bei Mitgliedern großer Beliebtheit, sondern auch bei interessierten Gästen. Daher stand das Vormittagsprogramm im Düsseldorfer Hilton Hotel auch Nicht-Mitgliedern offen

Als Gastredner trat Karl-Heinz Land von der neuland GmbH & Co. KG vor das Fachpublikum. Der Technologie-Pionier ist ein international anerkannter Experte auf dem Gebiet der digitalen Revolution. In einem informativen und spannenden Vortrag stellte Karl-Heinz Land sehr anschaulich die Auswirkungen der zunehmenden Digitalisierung auf Unternehmen dar ebenso wie auf das Privatleben.

GWCA erwartet positive Branchenentwicklung
Im Anschluss daran blickte das Publikum mit Gustav Felix, dem Geschäftsführer der GWCA, in die Zukunft. In seinem Vortrag fasste er aktuelle Branchentrends zusammen und präsentierte die zu erwartende Entwicklung der Wasserspenderindustrie in Deutschland, Europa und der Welt. Die Prognosen sind insgesamt sehr erfreulich. Denn Wasserspender gewinnen in Deutschland zunehmend an Bedeutung. Obwohl die Industrie seit mehr als zwei Jahrzehnten fast ununterbrochen wächst, scheint das Marktpotenzial noch lange nicht erschöpft. Der Verband erwartet daher auch für die kommenden Jahre eine weiterhin positive Entwicklung.

Die Verbandsmitgliedschaft als Qualitätsmerkmal
Ein weiteres Augenmerk legte Gustav Felix auf die Herausforderungen an die Branche im Ganzen und an die Unternehmen, die darin agieren. Gustav Felix wies auf die Bedeutung des internen Qualitätsmanagements hin. Dies ist eine wichtige Voraussetzung für all jene Akteure der Wasserspenderindustrie, die auch in den kommenden Jahren von dem Wachstum des Marktes profitieren möchten.

Die GWCA entwickelte bereits vor Jahren die Leitlinien für Gute Hygienepraxis, die sowohl vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als auch vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) offiziell anerkannt sind. Die Leitlinien gelten als Maßstab innerhalb Industrie. Alle Mitglieder der GWCA verpflichten sich zur Einhaltung der darin definierten Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienerichtlinien. Damit hat sich die Verbandsmitgliedschaft als Qualitätsmerkmal innerhalb der Wasserspenderindustrie etabliert.

Weiteres Wachstum auch innerhalb des Verband
Dass der Verband zunehmend an Bedeutung gewinnt, zeigen die regelmäßigen Neuzugänge. Bereits im ersten Quartal 2014 begrüßte die GWCA zwei weitere Unternehmen als Mitglied: Frangart Matthias & Co. GmbH aus Bexbach ist im Segment der leitungsgebundenen Wasserspender aktiv. Cosmetal Srl. ist ein italienischer Hersteller für leitungsgebundene Wasserspender und Wasserspender mit Flaschen und verstärkt den Anteil internationaler GWCA Mitglieder.

Nestlé Waters Direct Deutschland bleibt im GWCA Vorstand aktiv
Das Nachmittagsprogramm der Versammlung war für die Verbandsmitglieder reserviert. In dem geschlossenen Teil wurde unter anderem die Wahl eines weiteren stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der GWCA durchgeführt. Gewählt wurde Rüdiger Ratte, Geschäftsführer der Nestlé Waters Direct Deutschland GmbH. Rüdiger Ratte löst Sandra Grimm somit sowohl in der Geschäftsführung bei der Nestlé Waters Direct Deutschland GmbH als auch in Ihrer Funktion als Vorstandsmitglied des Verbandes ab. GWCA entließ Frau Grimm, die Ihre Karriere innerhalb des Nestlé Konzerns, jedoch außerhalb der Wasserspenderindustrie fortsetzt, mit großem Dank für ihren Einsatz.

Endspurt Fastenzeit: Wasser trinken ist jetzt besonders wichtig

Bereits seit Aschermittwoch läuft die Fastenzeit und geht langsam ihrem Ende zu. Am Osterwochenende ist die Phase des Verzichts vorüber. Viele Menschen fasten, in dem sie den Konsum von Süßigkeiten, Zigaretten oder Alkohol reduzieren. Allerdings wird häufig auch richtig gefastet. Wer komplett auf Nahrung verzichtet, für den ist Wasser der wichtigste Baustein.

Es gibt viele Arten zu fasten, die strengste Form ist das Wasser- oder Teefasten. Man verzichtet dabei gänzlich auf feste Nahrung. Selbst Säfte sind bei dieser Variante nicht erlaubt, weil auch sie Kalorien zuführen. Wasser und Tee hingegen enthalten keinerlei Kalorien. Durch diese Form des Fastens kommt es üblicherweise zu einer Gewichtsreduktion. Im Vordergrund sollte das Abnehmen jedoch nicht stehen, denn beim Fasten handelt es sich im traditionellen Sinne nicht um eine Diät. Vielmehr geht es darum, den Körper zu entgiften. Daher ist die Aufnahme von ausreichend Wasser während der Fastenzeit gleich in zweierlei Hinsicht wichtig.

In den ersten Tagen einer Fastenkur verliert der Körper enorm viel Flüssigkeit. Ein plötzlicher Gewichtsverlust ist die Folge. Insbesondere während der Fastenzeit muss auf einen stets gut versorgten Flüssigkeitshaushalt im Körper geachtet werden. Um den Verlust auszugleichen, sollten pro Tag mindestens 3 Liter getrunken werden.

Was passiert beim Fasten?
Bereits nach wenigen Tagen ohne Nahrungsaufnahme beginnt der Körper, die Fett- und Eiweißreserven zu verbrauchen. Durch diese Stoffwechselvorgänge entstehen sogenannte Ketokörper, wie beispielsweise Aceton. Nicht selten sind während dieser Phase Veränderungen von Mund- und Körpergeruch bemerkbar. Um den Prozess der Selbstreinigung fortzusetzen, müssen die Ketokörper nun über die Nieren ausgeschieden werden. Eine wichtige Voraussetzung hierfür ist die kontinuierliche Versorgung des Körpers mit ausreichend Flüssigkeit.

Worauf sollte beim Fasten geachtet werden?
Wasserfasten kann über einige Wochen betrieben werden. Viele Experten, darunter auch die Deutsche Gesellschaft für Ernährung, raten jedoch davon ab, da es für den Körper eine große Belastung darstellt. Weniger kritisch hingegen ist es, bei entsprechender Gesundheit nur einige Tage auf Nahrung zu verzichten. Idealweise geschieht dies während einer ruhigen, möglichst stressfreien Lebensphase. Als wichtigste Fastenregel gilt, stets die empfohlene Menge Flüssigkeit über den Tag verteilt aufzunehmen.

Weltwassertag 2014: Wasser und Energie

Wasser und Energie sind nicht nur die zwei Grundpfeiler des menschlichen Lebens sondern auch für technischen Fortschritt und ökonomisches Wachstum. Der Bedarf für beide Ressourcen wird in den kommenden Jahren enorm ansteigen, während die Vorräte begrenzt sind. Darum stellt die UNESCO den Weltwassertag am 22. März unter das Motto „Wasser und Energie“. Die GWCA unterstützt die weltweite Kampagne.

Wasser und Energie sind untrennbar miteinander verknüpft: Keine Form der Energiegewinnung kommt ohne Wasser aus. Ob bei der Rohstoffgewinnung, in Kühlungs- oder Reinigungssystemen, beim Anbau von Getreide für Biodiesel oder schlicht um Turbinen anzutreiben, Wasser spielt stets eine zentrale Rolle. Andererseits ist Energie notwendig, um Wasservorräte zugänglich zu machen, beispielsweise um Wassertransporte zu ermöglichen, Pumpen zu betreiben oder Entsalzungsanlagen.

Integrierte Konzepte sind erforderlich

Der Zugang zu Wasser und Energie ist eine wichtige Voraussetzung, um Armut zu bekämpfen und die wirtschaftliche Entwicklung zu fördern. Allerdings erhöht sich dadurch die Nachfrage für Energie und Wasser fast gleichermaßen. Schätzungen der Internationalen Energieagentur zufolge werden bereits im Jahr 2030 etwa 40 Prozent mehr Energie und 30 Prozent mehr Wasser als heute benötigt.

Um diesen Bedarf zu decken, müssen neue Konzepte entwickelt werden. Die Herausforderung besteht jedoch darin, beide Bereiche integriert zu betrachten. Ein Beispiel: Im Zuge des Energiewandels hat sich der Verbrauch an Biodiesel zwischen 2006 und 2013 verdreifacht. Allerdings  braucht man für die Herstellung von Biodiesel zwanzigmal mehr Wasser als bei der Produktion von herkömmlichem Benzin. Neue Energiekonzepte können also negative Konsequenzen für die Wasservorräte haben und umgekehrt. Die UNESCO sieht die größte Schwierigkeit darin, Lösungen zu finden, die den Zugang zu beiden Ressourcen gleichzeitig gewährt und nachhaltig sichert.

Wasser ist nicht ersetzbar

Dabei steht die Wasserknappheit im Vordergrund, denn Wasser ist in erster Linie die Basis menschlichen Lebens: Rund zwei Liter Wasser sind die empfohlene Tagesmenge, um einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper aufrecht zu halten. Ohne Wasser können wir nicht leben. Darüber hinaus kann man Wasser nicht anbauen oder austauschen. Im Gegensatz zu Energiereserven können wir Wasser also nicht durch andere Stoffe ersetzen oder neue Gewinnungsmaßnahmen erschließen. Trotzdem ziehen viele Länder - darunter die beiden bevölkerungsreichsten Staaten China und Indien - deutlich mehr Grundwasser ab, als auf natürliche Art aufgefüllt werden kann. Die weltweiten Wasservorräte werden dadurch langfristig dezimiert.

UNESCO präsentiert Wasser-Entwicklungs-Bericht

Das diesjährige Motto „Energie und Wasser“ soll dazu beitragen, auf diese Problematik hinzuweisen. Im Zuge des weltweiten Aktionstages präsentiert die UNESCO ihren Wasser-Entwicklungs-Bericht. Erstmalig widmet sich der Bericht einem bestimmten Thema, nämlich ebenfalls dem Komplex Wasser- und Energiesicherheit.

Seit der Einführung im Jahr 1993 dient der Weltwassertag dazu, auf die Bedeutung der überlebenswichtigen Ressource Wasser aufmerksam zu machen. Auch die German WaterCooler Association (GWCA) unterstützt den Weltwassertag, denn die Sicherung und die Verbesserung der Wasserqualität sind ein zentrales Anliegen des Industrieverbandes, ebenso wie der Erhalt der weltweiten Wasservorräte.

Qualitätssicherung bei leitungsgebundenen Wasserspendern

Am 7. März 2014 richteten die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) und der Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. (BDV) erstmals gemeinsam eine Schulung zum Thema Leitungsgebundene Wasserspender – Installation, Sicherheit, Befähigte Personen, Hygiene aus. Unterstützt wurden GWCA und BDV von Rolf Schwebel, Experte aus dem Geschäftsbereich Prävention & Sicherheit der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gastgewerbe (BGN).

Eingeladen waren Unternehmen und Personen, die leitungsgebundene Wasserspender herstellen, vermarkten oder betreiben. Kurz gesagt: all diejenigen, die einen Beitrag zu der Gesundheit und Sicherheit bei der Nutzung von Wasserspendern leisten.

Im Rahmen des Seminars nahm Rolf Schwebel gemeinsam mit den Teilnehmern den gesamten Lebenszyklus eines Wasserspenders unter die Lupe - von Lagerung und Transport bis hin zu Anschluss und Reinigung. Darüber hinaus wurde über die Gefährdungspotenziale eines Wasserspenders berichtet und über die gesetzlichen Anforderungen und Regeln informiert. Ein besonderes Augenmerk lag auf der praxisnahen Gestaltung des Seminars, damit die Inhalte nicht nur in der Theorie Bestand haben, sondern unmittelbar in die tägliche Arbeit integriert werden können. Das Seminar endete mit einem Multiple-Choice-Test, den alle Teilnehmer mit Erfolg bestanden haben.

Die große Anzahl an Teilnehmern zu der Veranstaltung hat für GWCA und BDV einen hohen Stellenwert. Im Fokus des Seminars standen die Themen Hygiene und Sicherheit. Beide Themen zählen zu den zentralen Anliegen der Verbände, die sich in der Verantwortung sehen, die Grundsätze einer guten Hygiene-Praxis in die Unternehmen zu tragen. Mit dem Seminar wurde nun eine weitere Plattform geschaffen, um Kommunikation und Wissenstransfer sicherzustellen und somit einen wirkungsvollen Beitrag zum Verbraucherschutz zu leisten.

Michelle Obama: Trinkt mehr Wasser!

Die First Lady der USA ist bekannt für ihr Engagement im Gesundheitsbereich. Seit Jahren kämpft sie erfolgreich gegen Übergewicht und Bewegungsmangel unter ihren Landsleuten. In einer neuen Kampagne setzt sie sich nun für mehr Wassertrinken ein.

Bereits im vergangenen Herbst reiste Michelle Obama gemeinsam mit der Schauspielerin Eva Longoria zu Schulen, um dort für Wasser zu werben. Auch Joe Doss, Präsident und CEO des amerikanischen Verbandes IBWA (International Bottled Water Association) sowie der ehemalige IBWA Vorsitzende Philippe Caradec (Danone Waters of America) und Tim Brown, CEO von Nestlé Waters North America waren als Befürworter der Initiative vor Ort.
 
Kinder trinken zu wenig Wasser
Hintergrund der Aktion ist eine Studie des amerikanischen Marktforschungsinstitutes NPD Group (früher: National Purchase Diary), aus der hervorgeht, dass Erwachsene häufig zum Wasserglas greifen, Kinder jedoch viel zu selten. Demnach beginnen die US-Amerikaner ihren Tag zwar gerne mit einer Tasse Kaffee, trinken über den Tag verteilt aber zunehmend Wasser. Zum Mittag- und Abendessen ist Wasser sogar das beliebteste Getränk unter Erwachsenen. Kinder trinken in den USA häufiger Milch oder zuckerhaltige Limonaden. Wasser macht nur 21 Prozent ihrer gesamten Flüssigkeitsaufnahme aus.
 
Wassertrinken vermeidet Kalorien
Während sich das Engagement von Michelle Obama bisher eher darauf fokussierte, dass Kinder und Erwachsene durch gesteigerte Aktivität mehr Kalorien verbrauchen, zielt die Kampagne nun darauf ab, unnötige Kalorien von vorneherein zu vermeiden. Schließlich ist Wasser völlig kalorienfrei, während ein Glas zuckerhaltiger Getränke wie Limonaden und Säfte oder sogar auch Milch in puncto Kalorien einer kleinen Mahlzeit entsprechen.
 
Vorbildlich: Familie Obama bevorzugt Wasser
Michelle Obama hat in ihrer eigenen Familie bereits gute Erfahrungen gemacht. Sie berichtet, dass ihr Mann, US-Präsident Barack Obama, und ihre beiden Töchter schon seit geraumer Zeit mehr Wasser trinken. Sie alle fühlten sich gesünder, konzentrierter und aktiver. „Trinken Sie einfach ein Glas Wasser mehr am Tag und sie können einen wirklichen Unterschied für ihre Gesundheit, Energie und wie sie sich fühlen machen“, sagte Michelle Obama in einer Pressemitteilung des Weißen Hauses.
 

Wichtig: Im Winter viel Wasser trinken!

In den kalten Monaten sind viele Menschen weniger aktiv, als im Sommer. Das Durstgefühl nimmt ab, sodass generell weniger getrunken wird. Man könnte meinen, der Körper braucht im Winter weniger Wasser, schließlich schwitzen wir nicht so viel. Das ist allerdings ein Trugschluss. Denn im Winter laufen die Heizungen auf Hochtouren und belasten damit unseren Flüssigkeitshaushalt.
In der Wohnung soll es im Winter schön warm sein, schließlich ist es draußen kalt genug. Aber die Temperaturwechsel zwischen warm und kalt sind für den Körper eine Herausforderung. Speziell die Heizungsluft entzieht dem Körper zusätzlich kontinuierlich Wasser: Durch die Heizung erwärmt verbindet sich kalte Luft nämlich mit allen wasserhaltigen Partikeln, die mit der Luft in Kontakt kommen. Dazu gehört auch die Feuchtigkeit im menschlichen Körper. Das macht sich bemerkbar – Haut und Lippen werden spröde, die Augen und Schleimhäute trocknen aus.

Wasser schützt vor Erkältungen
Dabei müssen besonders die Nasenschleimhäute im Winter stets gut befeuchtet sein, damit sie als natürliche Barriere gegen Infektionen funktionieren können. Ansonsten dringen Krankheitskeime und Schnupfenviren ungefiltert in den Körper. Das Risiko einer Erkältung steigt deutlich an.Wer ausreichend Wasser trinkt, hält die Schleimhäute feucht und schützt sich damit vor Krankheitserregern und Viren.
 
Auch wenn Grippe & Co. bereits zugeschlagen haben, ist es wichtig, den Körper mit ausreichend Wasser zu versorgen. Gerade bei fiebrigen Erkältungen braucht der Körper dringend Flüssigkeit, um gesund zu werden. Denn Wasser ist ein natürliches Fiebersenkmittel.
 
Wassertrinken gegen den Winterspeck
Im Sommer greift man gerne zu leichten Gerichten: Fisch, Salat und frisches Obst stehen auf dem Speiseplan. Im Winter sieht unsere Ernährung oft ein wenig anders aus. Reichhaltige Mahlzeiten wie Eintöpfe und Fleischgerichte wärmen zwar von innen, machen sich aber spätestens nach Weihnachten auch auf der Waage bemerkbar. Wer zwischendurch viel Wasser trinkt, tut etwas für die Gesundheit und die Linie. Denn Wasser regt den Stoffwechsel an und sorgt für einen gesunden Austausch im Körper. Gleichzeitig wird der Energieumsatz erhöht - der Körper verbraucht mehr Kalorien.
 
Beispielsweise hat ein Test am Franz-Volhard-Centrum für Klinische Forschung der Charité Universitätsmedizin in Berlin ergeben, dass der Energieumsatz des Körpers um bis zu 30 % ansteigt, wenn man auf nüchternen Magen morgens einen halben Liter Wasser trinkt. Der Effekt hält bis zu 90 Minuten an. Das liegt daran, dass das Wasser kurzzeitig das Blut verdünnt und dadurch die Leber stimuliert. Durch diesen Effekt benötigt der Körper mehr Energie. Darum empfehlen Ärzte, auch zwischen den Mahlzeiten immer wieder ein Glas Wasser zu trinken.
 
So vergisst man das Wassertrinken nicht
Gerade in Büroräumen ist Flüssigkeitsmangel ein großes Problem. Denn die Arbeitsräume sind oft überhitzt und liegen deutlich über der empfohlenen Temperatur von 21° bis 22° C. Hinzu kommt, dass viele Menschen aufeinandertreffen. Diese Kombination bietet Erkältungsviren beste Voraussetzungen, sich auszubreiten. Eine gute Maßnahme, damit regelmäßiges Wassertrinken auch in den kalten Monaten nicht in Vergessenheit gerät, ist die Aufstellung eines Wasserspenders. Im Rahmen einer von der GWCA beauftragten repräsentativen Forsa-Studie haben mehr als 50 Prozent der Befragten angegeben, dass ein Wasserspender daran erinnert, ausreichend Wasser zu trinken.
 
Im privaten Umfeld helfen bewährte Tricks: Regelmäßig ein Glas Wasser einschenken, beispielsweise direkt morgens nach dem Aufstehen, abends vor dem Zubettgehen, vor jeder Mahlzeit, zu jeder Tasse Kaffee oder einem Glas Wein. Eine große Karaffe mit Wasser auf dem Tisch ist ebenfalls eine gute Erinnerung.

 

Wasserspender in der betrieblichen Gesundheitsförderung

Interview mit der Ernährungswissenschaftlerin Prof. Dr. Lührmann zur Wirkung von Wasserspendern

Prof. Dr. Lührmann ist Ernährungswissenschaftlerin und leitet die Abteilung Ernährung, Konsum und Mode an der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd. In einer Untersuchung beschäftigte sie sich jüngst mit der gesundheitsfördernden Wirkung von Wasserspendern. Die Ergebnisse sind durchweg positiv. Nun plädiert Frau Prof. Lührmann für die Aufstellung von Wasserspendern.

Im Durchschnitt besteht der menschliche Körper zu rund 60 Prozent aus Wasser. Wir brauchen Wasser, denn es regelt die Körpertemperatur und ist als Transport- und Lösungsmittel für eine Vielzahl von Stoffwechselfunktionen unersetzbar. Damit unser Körper nicht aus dem Gleichgewicht gerät, müssen wir täglich 1,5 bis 2 Liter Flüssigkeit zu uns nehmen.

Senioren und Kinder trinken zu wenig

Zwar erreichen die meisten Menschen diese Trinkmenge, allerdings werden noch zu viele zuckerhaltige Getränke konsumiert. Denn auch die Qualität der Flüssigkeit spielt eine große Rolle für die Gesundheit: Gerade beliebte Getränke wie Fruchtsäfte, Eistee oder Limonaden stehen im Verdacht, Übergewicht und Adipositas auszulösen. Im Hinblick auf einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt sieht Frau Prof. Dr. Lührmann insbesondere bei Kindern und Senioren Handlungsbedarf. In diesen Bevölkerungsgruppen wird die empfohlene Trinkmenge nämlich deutlich seltener erreicht, als bei Konsumenten anderer Altersgruppen.

In einer zweimonatigen Studie beobachteten Frau Prof. Lührmann und ihr Team das Trinkverhalten von Mitarbeitern und Studenten der Hochschule. Zunächst wurde der Getränkekonsum in den 24 Stunden zu Beginn der Studie mittels Fragebögen erfasst. An der Vorbefragung, zu der insgesamt 255 Teilnehmer eingeladen waren, beteiligten sich 70 Mitarbeiter und 48 Studenten. Im Anschluss daran wurde während eines eigens organisierten Gesundheitstages ein Wasserspender offiziell eingeweiht. Mitarbeitern wurde eine Trinkflasche gratis zur Verfügung gestellt, Studenten konnten diese für vier Euro erwerben.

Zwei Kilo weniger dank Wasserspender

Die Ergebnisse ließen nicht lange auf sich warten. Zwei Monate nach Installation des Wasserspenders wurde eine Nachbefragung durchgeführt, an der sich 150 Mitarbeiter und 55 Studenten beteiligten. Die Auswertung zeigt: Im Verlauf der Untersuchung stieg der Wasserkonsum der Teilnehmer deutlich an. Gleichzeitig sank der Konsum von zuckerhaltigen Getränken um durchschnittlich 87 Milliliter - das sind etwa 30 Prozent weniger. Rechnerisch ergibt sich daraus eine jährliche Kalorienersparnis von 14.000 Kilokalorien, was theoretisch einer Gewichtsreduktion von zwei Kilogramm entspräche.

Der Wasserspender als zentraler Treffpunkt

Die Akzeptanz des Wasserspenders war bei den Probanden sehr hoch: 97,3 Prozent der befragten Mitarbeiter und 72,7 Prozent der Studierenden nutzen das Gerät täglich. Als wichtige Vorteile benannten die Teilnehmer, dass der Wasserspender kostengünstig und einfach in der Handhabung sei. Auch dass keine eigenen Getränke mehr transportiert werden mussten, wurde positiv bewertet.

In der Untersuchung entwickelte sich der Wasserspender außerdem zu einem beliebten Treffpunkt, an dem auch Mitarbeiter ins Gespräch kamen, die ansonsten nur wenige Berührungspunkte haben. Ein Nebeneffekt, der gerade Unternehmen interessante Chancen bietet: "Mit der Anschaffung eines Wasserspenders kann die Kommunikation innerhalb des Unternehmens gefördert werden. Das wiederum steigert das soziale Wohlbefinden und somit auch die Zufriedenheit am Arbeitsplatz", fasst Prof. Dr. Lührmann ihre Eindrücke zusammen.

Erfolgsfaktoren eines Wasserspenders

Laut der Untersuchung ist der Aufstellungsort ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Akzeptanz eines neu eingerichteten Wasserspenders. Frau Prof. Lührmann empfiehlt Unternehmen, einen zentralen Ort zu wählen, und diesen ansprechend zu gestalten. Denn der richtige Standort beeinflusst die Nutzung des Wasserspenders positiv und fördert, dass sich der Wasserspender zum Mitarbeitertreffpunkt etabliert. Darüber hinaus sollte der Wasserspender offiziell eingeweiht werden. Die Nutzer haben dadurch die Gelegenheit, sich mit den Funktionalitäten des Gerätes vertraut zu machen. Informationsstände oder die Vergabe von Trinkflaschen erhöhen zusätzlich die Akzeptanz bei den zukünftigen Nutzern.

Wasserspender als Baustein der Gesundheitspolitik

In der staatlichen Förderung von Wasserspendern sieht Prof. Dr. Lührmann großes Potenzial, insbesondere in Kindertagesstätten und Schulen, denn hier werden Kinder und Jugendliche aus allen sozio-kulturellen Umfeldern erreicht - damit auch Risikogruppen in Bezug auf das Trinkverhalten. Darüber hinaus befinden sich Kinder und Jugendlichen noch in einer Phase, in der die Trinkgewohnheiten entscheidend beeinflusst werden können. Durch die Aufstellung eines Wasserspenders erhielte jedes Kind uneingeschränkten Zugang zu dem gesunden Getränk Wasser. Prof. Dr. Lührmann sieht darin einen wichtigen Beitrag zum Abbau von Chancenungleichheit in Deutschland. Die Krankenkassen könnten hier eine entscheidende Rolle übernehmen, in dem sie die Aufstellung von Wasserspendern durch spezielle Programme fördern.    

EFBW Symposium: Wasser ist ein entscheidender Gesundheitsfaktor

Die European Federation of Bottled Water (EFBW) hat im Rahmen des diesjährigen ICN Congress of Nutrition in Grenada zu einem Symposium eingeladen / Die Veranstaltung widmete sich der hohen Bedeutung von Wasser für die allgemeine Gesundheit. Über 4.000 Ernährungsexperten aus der ganzen Welt nahmen vom 15. bis zum 20. September an dem 20. ICN Congress of Nutrition im spanischen Grenada teil. In diesem Jahr wurden acht Schwerpunktthemen rund um die Themen Lebensmittel und Ernährung in über einhundert Einzelveranstaltungen erörtert, darunter auch das Symposium der EFBW.

EFBW Symposium: Hochrangig besetzt
Das Symposium fand am 18. September statt. Internationale Key Player aus Wissenschaft und Forschung sowie Ernährungs- und Gesundheitsexperten referierten und diskutierten über die überlebenswichtige Funktion von Wasser für den menschlichen Organismus, sowie über dessen Auswirkungen auf die mentale und körperliche Gesundheit. Mit Dr. Lawrence E. Armstrong, Dr. Harris Lieberman und Dr. Stavros Kavouras hatte EFBW gleich drei renommierte Gastredner zu dem Symposium eingeladen.

Internationale Richtlinien zum Wasserkonsum
Darüber hinaus widmete sich die EFBW den internationalen Vorgaben zum Flüssigkeitskonsum. So arbeitete Dr. Armstrong in seinem Vortrag die teils signifikanten Unterschiede in verschiedenen Ländern der Welt heraus. Dr. Le Bellego, der das Symposium eröffnete, verwies in diesem Zusammenhang auf die wichtige Rolle der European Food Safety Authority (EFSA). Seit 2012 empfiehlt die europäische Behörde eine tägliche Flüssigkeitsaufnahme von 1,6 bis 2 Litern pro Tag. Zwar nimmt der menschliche Körper auch über die Nahrung Flüssigkeit auf, jedoch werden damit in der Regel maximal 20 Prozent des täglichen Bedarfs gedeckt. 80 Prozent des Flüssigkeitsbedarfs müssen demzufolge über den Konsum von Getränken erfolgen.

Die EFBW betonte damit die fundamentale Bedeutung von Wasser für eine gesunde Ernährung. Die Organisation ist davon überzeugt, dass ein ausgeglichenes Trinkverhalten ein zentraler Faktor ist, um die aktuellen Herausforderungen in der internationalen Gesundheitspolitik zu bewältigen. Für einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper zu sorgen, gilt als ebenso wichtig für die Gesundheit, wie die Aufnahme nahrhafter Lebensmittel.    

Europäische Wasserspenderindustrie zu Gast in Berlin

Einmal im Jahr versammelt sich das Who is Who der Wasserspenderindustrie auf einem großen Branchentreffen, der Watercoolers Europe (WE) Konferenz und Messe. Im Oktober 2013 findet das Event in Berlin statt. Der deutsche Verband, die German WaterCooler Association, freut sich darüber ganz besonders. Denn in diesem Jahr feiert der europäische Dachverband gleichzeitig sein 20-jähriges Jubiläum.

Odessa, Istanbul und jetzt also Berlin. Vom 15. bis 17. Oktober öffnet die WE Konferenz und Messe in der deutschen Hauptstadt ihre Pforten. Im Maritim proArte Hotel treffen sich internationale Experten und Professionals aus der Wasserspenderindustrie zu einem dreitägigen Austausch. Es geht um neue Produkte und technische Innovationen, um interessante Marketing-Tools und natürlich um den Ausblick in die zukünftige Entwicklung des Marktes. Neue Anbieter sind ebenso vor Ort, wie bekannte Kollegen. Neben einem interessanten Vortragsprogramm können die Besucher an praxisnahen Workshops rund um das Thema Wasserspender teilnehmen. Der Kongress steht zum Jubiläum unter dem Motto „20 Jahre Förderung eines gesunden Trinkverhaltens in Europa“.

Aqua Awards 2013 ehren herausragende Akteure

Höhepunkt der WE Konferenz und Messe ist die Verleihung der Aqua Awards. Bereits seit 20 Jahren ehrt der europäische Dachverband Watercoolers Europe erfolgreiche Projekte aus den Bereichen Marketing, Produkt- oder Programmentwicklung, aber auch solche, die sich Nachhaltigkeit und Umweltschutz auf die Fahne geschrieben haben. Dieses Jahr werden die Aqua Awards daher in den Kategorien „Beste Website“, „Beste Produktinnovation“, „Beste Marketingkampagne“, „Bestes Umweltengagement“ und „Beste Initiative für Gesundheit und einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt“ verliehen. Die Preisverleihung findet am 16. Oktober im Rahmen eines Gala Dinners im Estrel Festival Center an der Sonnenallee statt. Während der beeindruckenden Las Vegas-Show „Stars in Concert“ werden die Gewinner der fünf Kategorien ausgelobt.

Interessierte sowie Unternehmen können sich für den WE Kongress und Messe online registrieren. Am 15. Oktober beginnt das Branchentreffen mit einer Führung durch die Produktionsstätte der Rheinsberger Preussenquelle und einer anschließenden Stadttour durch Berlin. Der hochkarätig besetzte Kongress findet am 16. Oktober ab 9 Uhr statt. Die Messe öffnet am 17. Oktober von 10 bis 17 Uhr.

Wasserspender fördern ein gesundes Trinkverhalten

Karlsruhe,

Wasser ist der wichtigste Baustein unseres Körpers. Schon ein Flüssigkeitsverlust von nur zwei Prozent wirkt sich negativ auf die Leistungsfähigkeit aus. Trotzdem vernachlässigen viele Menschen ihren Flüssigkeitshaushalt. Wasserspender haben sich als wirksames Mittel bewiesen, Erwachsene wie Kinder mit dem gesunden Nass zu versorgen.

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät dazu, täglich 1,5 Liter zu trinken. Das ist wichtig, denn Wasser ist für unsere Gesundheit von großer Bedeutung. Beispielsweise brauchen wir Wasser als Transportmittel für Nährstoffe, für die Zellerneuerung und zur Regulierung der Körpertemperatur. Auch unser Gehirn besteht zu 70 bis 80 Prozent aus Wasser. Fehlt uns Flüssigkeit, schlägt sich das schnell nieder: Wir werden müde und die Konzentration lässt spürbar nach. Im schlimmsten Fall verdickt sich das Blut und es kommt zu Durchblutungsstörungen. Das kann Muskelkrämpfe und Erbrechen zur Folge haben. Trotzdem trinkt jeder vierte Deutsche zu wenig.

Positive Auswirkungen von Wasserspendern in Büros und Schulen
Studien haben mehrfach nachgewiesen, dass sich der Einsatz von Wasserspendern positiv auf die Gesundheit auswirkt. So hat das Dortmunder Forschungsinstitut für Kinderernährung schon vor Jahren festgestellt, dass Grundschulkinder seltener zu Übergewicht neigen, wenn Wasserspender in der Schule aufgestellt waren. Das liegt unter anderem daran, dass durch die ausreichende Wasserversorgung die Fettverbrennung angekurbelt und der Stoffwechsel reguliert wird. Ein angenehmer Nebeneffekt: Ein mit Wasser gefüllter Bauch stoppt das Hungergefühl. Der Gang zum Snack-Automaten findet dank Wasserspender ebenfalls seltener statt.
Die gesundheitsfördernde Wirkung trifft selbstverständlich genauso auf Büroangestellte zu: Wer den Tag über gut mit Flüssigkeit versorgt bleibt, arbeitet konzentrierter und effektiver. Im hektischen Büroalltag gerät das Trinken schnell in Vergessenheit. Am Wasserspender kommt man jedoch ganz automatisch vorbei und der Becher ist schnell gefüllt.

Kunden empfinden Wasserspender als „Must-have“
Auch in der Freizeit stoßen Wasserspender auf hohe Akzeptanz. In einer aktuellen Forsa-Studie im Auftrag der GWCA gab jeder zweite Befragte an, dass der Wasserspender ein unverzichtbarer Service im Einzelhandel sei. 82 Prozent empfanden den Wasserspender als kundenfreundliches Angebot. Die Vorteile liegen auf der Hand: Vielen Verbrauchern fehlt es zunehmend an Zeit für Besorgungen. Nicht selten werden Einkäufe an einem Tag absolviert. Viele Geschäfte müssen dann hintereinander abgeklappert werden.
Gerade, wer mit Kindern unterwegs ist, dem fehlt die Zeit und Muße für ein Glas Wasser. Doch wenn der Durst kommt, ist das eigentlich bereits ein Warnsignal. Man sollte trinken, bevor der Durst entsteht. Händler, die Ihren Kunden einen Wasserspender anbieten, fallen in dieser Situation positiv auf. Außerdem kann dadurch die Verweildauer im Laden erhöht werden, was sich in den Umsätzen niederschlägt. Die Anschaffung eines Wasserspenders lohnt sich unter Umständen durchaus auch monetär.    

Wasserspenderindustrie unterstützt internationalen Weltwassertag

Karlsruhe,

Am 22. März 2013 ist internationaler Weltwassertag. Der im Dezember 1992 von der UN-Generalversammlung ins Leben gerufene Tag des Wassers steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wasser und Zusammenarbeit“. Im Fokus der offiziellen Veranstaltungen stehen Projekte, die sich mit den Aufgaben einzelner Gesellschaftsbereiche im Rahmen der internationalen Wasserwirtschaft beschäftigen. Neben den jährlich wechselnden Themenschwerpunkten ist das Ziel des Weltwassertages, weltweit auf die Bedeutung der Ressource Wasser aufmerksam zu machen.

Auch für die German WaterCooler Association (GWCA) hat der Weltwassertag einen besonderen Stellenwert. Die Sicherung der Wasserqualität und die Förderung eines gesunden Trinkverhaltens sind zentrale Anliegen des Industrieverbandes.

Für eine nachhaltige Wirkung ist kontinuierliches Handeln erforderlich, jedoch bietet der 22. März das ideale Momentum, um Gesellschaft, Unternehmen und Verbraucher für den Wert und die Wichtigkeit von Wasser zu sensibilisieren. Unternehmen der Wasserspenderbranche unterstützen daher den Weltwassertag mit zahlreichen Projekten. Angefangen von der Kundenkommunikation bis hin zu sozialen Aktionen in Schulen und Einrichtungen sind die Mitarbeiter der jeweiligen Unternehmen als Wasserbotschafter im Einsatz. Mit diesem besonderen Einsatz am Weltwassertag leisten die Industrievertreter einen wertvollen Beitrag, zur Stärkung des Bewusstseins für die Bedeutung der Ressource Wasser zu stärken und somit auch zum Erfolg des Weltwassertages.

Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz

Karlsruhe,

Immer mehr Menschen fühlen sich gestresst. Die Anforderungen am Arbeitsplatz steigen, ebenso wie die Verpflichtungen im privaten Umfeld. Der Terminkalender ist stets gut gefüllt. Momente, in denen das persönliche Wohlbefinden im Fokus steht, werden immer seltener.

Dass eine dauerhafte Belastung zum Gesundheitsrisiko werden kann, zeigen die Krankenstatistiken der vergangenen Jahre. Die Diagnose Burn-out ist schon lange kein Einzelfall mehr. Einer Veröffentlichung der BKK zufolge, ist die Anzahl der auf Burn-out zurückzuführenden Fehlzeiten in den vergangenen sieben Jahren fast um das Zwanzigfache angestiegen.

Dabei bedarf es manchmal keiner umfangreichen Maßnahmen, um den Alltag zu erleichtern. Bereits die Aufstellung eines Wasserspenders am Arbeitsplatz kann einen wertvollen Beitrag zum Erhalt der physischen und psychischen Gesundheit leisten.

 

Ein ausgeglichener Flüssigkeitshaushalt im Körper optimiert die Funktion des Nervensystems und wirkt sich somit positiv auf die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus. Um Dehydrierung zu vermeiden, sollte die für Erwachsene empfohlene Menge von 1,5-2 Litern Wasser über den Tag verteilt getrunken werden.

Was auf den ersten Blick nach keiner besonderen Herausforderung aussieht, scheint im Alltag nicht immer zu gelingen. In einer, von der German WaterCooler Association (GWCA) e.V. in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Befragung wurde nachgewiesen, dass rund ein Viertel aller Erwachsenen zu wenig trinkt. Erwerbstätige erreichen tendenziell eher als Nicht-Erwerbstätige die 1,5-Liter-Marke, nicht zuletzt, weil Arbeitgeber oftmals Trinkmöglichkeiten in Form von Wasserspendern bereitstellen. Denn der Blick auf den Wasserspender macht darauf aufmerksam, wie wichtig regelmäßiges und ausreichendes Trinken ist. Fast die Hälfte der Befragten, die einen Wasserspender am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt bekommen, bestätigt, dank des Wasserspenders nun besser an die gesunde Erfrischung erinnert zu werden.

Winterzeit ist Wasserzeit

Karlsruhe,

Wenn es draußen kalt wird, erfreuen sich Heißgetränke großer Beliebtheit. Kakao, Glühwein, Grog und Co. versprechen eine wärmende Wirkung und vermitteln ein Gefühl von Gemütlichkeit. Gleichzeitig sinkt das Verlangen nach einem erfrischenden Glas Wasser und das Risiko der Dehydrierung steigt. Dabei ist es gerade in den Wintermonaten wichtig, den Flüssigkeitshaushalt im Körper in Balance zu halten.

Heizungen laufen vielerorts auf Hochtouren. Wohlige Temperaturen stellen für den Organismus jedoch eine Herausforderung dar, denn warme Heizungsluft entzieht dem Körper kontinuierlich Wasser. Kalte Luft ist wasserbindungsärmer und trockener, da sie weniger Wasserdampf aufnimmt. Durch den Heizkörper erwärmt, verbindet sich kalte Luft mit allen wasserhaltigen Partikeln, die mit der Luft in Kontakt kommen. Bemerkbar macht sich dies meist durch trockene Haut, Augen und Schleimhäute. Besonders die Nasenschleimhäute müssen im Winter stets gut befeuchtet sein, damit ihre Barrierefunktion aufrecht erhalten bleibt und Krankheitskeime und Schnupfenviren gefiltert werden können. Andernfalls droht ein ungehindertes Eindringen in den Körper und das Risiko einer Erkältung steigt.

Neben der Verringerung von Krankheitsrisiken unterstützt regelmäßiges Wassertrinken auch das allgemeine Wohlbefinden. Das Essverhalten im Winter ändert sich bei vielen Menschen. Während im Sommer oft zu leichter Kost gegriffen wird, stehen im Winter reichhaltige und fetthaltige Speisen hoch im Kurs. Weihnachtsgebäck und ausgiebige Mahlzeiten während der Feiertage tragen dazu bei, dass das Gewicht in kurzer Zeit oftmals um einige Kilos ansteigt. Um dies zu verhindern oder zumindest abzuschwächen, sollte der Stoffwechsel angekurbelt werden. Wassertrinken ist hier die ideale Lösung. Als Stoffwechselaktivator sorgt es für einen gesunden Austausch im Körper, gleichzeitig wird der Energieumsatz erhöht.

Eine gute Maßnahme, damit regelmäßiges Wassertrinken auch in den kalten Monaten nicht in Vergessenheit gerät, ist die Aufstellung eines Wasserspenders. Im Rahmen einer von der GWCA beauftragten repräsentativen Forsa-Studie haben mehr als 50 Prozent der Befragten angegeben, dass ein Wasserspender daran erinnert, ausreichend Wasser zu trinken. Unkompliziert in der Handhabung und flexibel einsetzbar, ermöglichen Wasserspender den Zugang zu stets frischem Wasser und unterstützen somit Gesundheit und Wohlbefinden.   

Kinder mit Wassergläsern

Bürger fordern Subventionierung von Wasserspendern in Schulen und Kindergärten

Karlsruhe,

Die Entwicklung eines gesunden Lebensstils beginnt bereits im Kindesalter. Frühzeitig sollte das Verständnis für eine ausgewogene Ernährung geweckt werden. Bei der Umsetzung im Alltag stellt dies jedoch eine Herausforderung dar. Die Verantwortung für die Ernährungserziehung wird immer häufiger Lehrern und Betreuern übertragen. Knappe Budgets und Zeitmangel in Ganztageskindergärten und Schulen führen dazu, dass die Verpflegung oftmals mangelhaft ist. So konnten Wissenschaftler der Hochschule Niederrhein nachweisen, dass 90 Prozent der Schulen in Deutschland die Qualitätsstandards an gesundes Essen nicht erfüllen.

Bestandteil einer ausgewogenen Ernährung sollte in jedem Fall ein gesundes Trinkverhalten sein. Wasser und zuckerfreie Getränke stehen hier im Vordergrund. Dennoch wird vielerorts dem Anspruch, frisches Wasser zur Verfügung zu stellen, nicht ausreichend Rechnung getragen.

Gefordert wird daher die Subventionierung einer flächendeckenden Ausstattung von Kindergärten und Schulen mit Wasserspendern. Einrichtungen sind bislang darauf angewiesen, die Anschaffung und den Betrieb von Wasserspendern privat zu finanzieren. Aus Sicht der Bürger und der German WaterCooler Association e.V. (GWCA) ist dies nicht genug.

Im Rahmen einer von der GWCA beauftragten repräsentativen Forsa-Studie wurde nachgewiesen, dass 62 Prozent der Befragten die Subventionierung von Wasserspendern in staatlichen Einrichtungen, wie z.B. Schulen und Kindergärten, fordern. Überdurchschnittlich stark vertreten wird diese Meinung von Personen mit Kindern unter 18 Jahren im Haushalt (72 Prozent). Ein klarer Beweis dafür, dass die aktuell laufenden Programme zur Förderung von gesunder Ernährung nicht ausreichend sind.

Mutter und Tochter

Mehr Wasserspender im Einzelhandel gewünscht

Karlsruhe,

Ein ausgewogener Flüssigkeitshaushalt ist wichtig für die Gesundheit und das körperliche Wohlbefinden. Die empfohlene Menge von 1,5-2 Litern für Erwachsene, bzw. von 0,8-1,5 Litern je nach Alter für Kinder und Jugendliche sollte im Idealfall über den Tag verteilt getrunken werden. Nicht immer ein einfaches Gelingen, insbesondere dann, wenn man viel unterwegs ist.

Wasserspender im Einzelhandel und in öffentlichen Einrichtungen sind daher ein willkommener Service. Schnell und unkompliziert bieten Sie die Möglichkeit zur Erfrischung To-Go.


Wie wichtig Wasserspender im Handel wirklich sind, wurde in einer von der German Watercooler Association e.V. in Auftrag gegebenen repräsentativen Forsa-Studie bestätigt.

Von den über 1.000 Befragten gaben 82% an, dass Wasserspender im Einzelhandel ein kundenfreundlicher Service sind. Fast jeder zweite Bürger ist sogar der Ansicht, dass der Wasserspender im Serviceangebot eines jeden Einzelhändler auf keinen Fall fehlen darf. An der Spitze der Befürworter befinden sich Mütter mit Kindern unter 18 Jahren.

Und obgleich sich das Angebot in den vergangenen Jahren wesentlich gesteigert hat, gibt es weiteren Bedarf. Mehr als 50% der Befragten zwischen 14-44 Jahren wünschen sich ein besseres Angebot an Wasserspendern im Handel. Ein Kundenwunsch, der einfach und kostengünstig umzusetzen ist.

Damit ein Wasserspender auch als Service wahrgenommen wird, ist er am besten in Wartebereichen platziert. 60% der Teilnehmer bestätigen dies auf die Frage nach dem richtigen Standort.

Im Idealfall sorgt der Wasserspender nicht nur für zufriedene und erfrischte Kunden, sondern auch für volle Kassen. So gab es mehrfach die Äußerung, dass ein Geschäft, in dem ein Wasserspender aufgestellt ist, im Vergleich zu einem Geschäft ohne kostenloses Erfrischungsangebot, sogar bevorzugt besucht würde.
In Zeiten, in denen Neukundengewinnung und Kundenbindung zur Herausforderung geworden sind, sind Wasserspender also ein gutes Differenzierungsmerkmal.

Glas Wasser

Wasser trinken unterstützt den Kampf gegen Übergewicht

Karlsruhe,

In Veröffentlichungen der amerikanischen Gesundheitsbehörden sowie von führenden Gesundheitsforschern wurde erneut auf die Bedeutung eines ausgewogenen Flüssigkeitshaushalts im Kampf gegen Übergewicht hingewiesen.

Gesunde Ernährung beginnt meist mit gesundem Trinkverhalten. Daher wird immer häufiger dazu aufgerufen, als Durstlöscher zu Wasser zu greifen und auf zuckerhaltige Getränke zu verzichten. Wasser ist eine gesunde Alternative, um den täglichen Flüssigkeitshaushalt in Balance zu halten und gleichzeitig überflüssige Pfunde loszuwerden.

Aktuell sind rund ein Drittel aller Amerikaner übergewichtig. Die Anzahl an übergewichtigen Kindern ist in den vergangenen 30 Jahren von 5% auf 17% angestiegen. Laut einer am 08. Mai 2012 vom amerikanischen Institute of Medicine (IoM) veröffentlichten Studie wird die Anzahl der übergewichtigen Amerikaner bis 2030 auf 42% ansteigen. Dem zur Weight of the Nation Conference veröffentlichten Bericht zufolge sind die bisherigen Bemühungen im Kampf gegen Übergewicht zu langsam und nicht effektiv genug. Mit schwerwiegenden Konsequenzen. Neben der durch Übergewicht verursachten sinkenden Produktivität werden Millionen von Menschen von chronischen Krankheiten betroffen sein.

In einem weiteren, am 16. April 2012 von der Cornell Universität veröffentlichten, Bericht wurden die durch Übergewicht verursachten Kosten für das Gesundheitswesen untersucht. Rund 109 Milliarden U.S. Dollar jährlich werden allein durch die Diagnose Übergewicht verursacht. Dies entspricht 20,6% der gesamten Ausgaben für die medizinische Versorgung in den USA.

Wissenschaftliche Untersuchungen einer, am 10. April 2012 im American Journal of Preventive Medicine veröffentlichten, Studie haben ergeben, dass Kinder zwischen 2 und 19 Jahren ihre tägliche Kalorienaufnahme um 64 Kalorien reduzieren müssen, damit das von der U.S. Gesundheitsbehörde gesetzte Ziel, den Anteil an übergewichtigen Kindern bis 2020 auf 14,6% zu reduzieren, erreicht wird. Ohne diese Kalorienreduktion werden Kinder in 2020 im Durchschnitt knapp 2 Kilo mehr wiegen als in 2007. Zudem würde die Anzahl der an Übergewicht leidenden Kinder auf mehr als 20% ansteigen.

In der Studie wird explizit empfohlen, „alle zuckerhaltige Getränke in Schulen durch Wasser auszutauschen und auch außerhalb der Schule auf den Konsum von Süßgetränken zu verzichten.“. Entsprechend der, in 2010 von den U.S. Ministerien für Landwirtschaft und Gesundheit veröffentlichten, Ernährungsleitlinie wird empfohlen, mit Zucker oder Süßstoffen versetzte Getränke und Speisen zu reduzieren. Limonaden, sogenannte Sport- oder Energy Drinks sowie Fruchtgetränke sollten weitestgehend vermieden und anstelle dessen Wasser, fettreduzierte Milch, 100% Fruchtsaft, ungesüßter Tee oder Kaffee konsumiert werden.

Wasser ist und bleibt daher eines der gesündesten Getränke. Ohne Kalorien und Zusatzstoffe ist Wasser zu jeder Zeit eine zuverlässige Quelle der Erfrischung.

Weitere Informationen:

http://www.nap.edu/: Accelerating Progress in Obesity Prevention: Solving the Weight of the Nation

http://www.obesitycampaign.org/: The Medical Care Costs of Obesity

GWCA e.V. setzt sich für Qualitätsmanagement bei Watercoolern ein

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Unter Leitung der National Sanitation Foundation (NSF) hat die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) am 16. April 2012 den Tag der Qualitätssicherung einberufen.

Der Schutz von Verbrauchern ist ein wesentlicher Bestandteil der GWCA. Der rechtliche Rahmen für die Qualitätssicherung bilden die vom Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) offiziell anerkannten Leitlinien für Gute Hygiene-Praxis, in denen umfassende Qualitäts-, Sicherheits- und Hygienerichtlinien definiert sind.

Doch damit nicht genug. Das Engagement der GWCA geht weit über die Schaffung und Prüfung der Einhaltung rechtlicher Rahmenbedingungen hinaus.

Gustav Felix, Geschäftsführer der GWCA: „Wir sehen den Verband in der Verantwortung, Wissenstransfer sicherzustellen. Unser Anliegen ist es, die Inhalte der Leitlinien für Gute Hygiene-Praxis in die Unternehmen zu kommunizieren. Jeder Mitarbeiter eines GWCA Mitgliedsunternehmens soll die Möglichkeit erhalten, einen Beitrag zum Qualitätsmanagement und somit zum Verbraucherschutz zu leisten. Daher bieten wir regelmäßige Schulungen und Workshops zum Thema Hygiene an.“

Durchgeführt wurde der diesjährige Workshop von NSF International. Die Organisation ist langjähriger Partner der GWCA und Profi in Sachen Qualitätsmanagement. Dr. Ulrich Kreuter, Technical Director Beverages – EMEA bei NSF International: „Wir gehen praxisorientiert vor. Unser Anspruch ist, aus komplexen Sachverhalten konkrete Beispiele abzuleiten. Die Teilnehmer an den Workshops sollen das Erlernte unmittelbar in den Alltag integrieren können. Mikrobiologisches Grundlagenwissen zu vermitteln allein reicht dabei nicht. Es muss branchenspezifisch relevant sein, so dass sich daraus Aktionspunkte, z.B. in Bezug auf die Einhaltung von Hygienevorschriften, ergeben. Denn erst dann bringen die Informationen einen wirklichen Mehrwert.“

Weltwassertag 2012: German WaterCooler Association engagiert sich für Wasser- und Nahrungsmittelsicherheit

Karlsruhe,

Der Weltwassertag am 22. März steht ganz im Zeichen der Wasser- und Nahrungsmittelsicherheit. Als Repräsentant der Wasserspenderindustrie nimmt die German WaterCooler Association (GWCA) die diesjährige Veranstaltung zum Anlass, auf den nachhaltigen Umgang mit der überlebenswichtigen Ressource Wasser aufmerksam zu machen.

Durch das weltweite Bevölkerungswachstum wächst der Bedarf an Nahrungsmitteln und damit auch an Wasser stetig. Denn rund 70 % des globalen Wasserverbrauchs finden bereits in der Landwirtschaft statt. Laut des aktuellen 4. Weltwasserberichts der UNESCO wird der Bedarf bis 2050 um weitere 20% ansteigen.

Im Rahmen des Weltwassertages 2012 ruft die UNESCO zu einem schonenden Umgang mit der Ressource Wasser auf. In der Landwirtschaft bedeutet dies vor allem einen effizienteren Einsatz von Wasser in der Lebensmittelproduktion. Aber auch Verbraucher sind angesprochen: Sie können durch Ihr Einkaufverhalten Ressourcen schonen, indem sie Produkte bevorzugen, bei deren Herstellung weniger Wasser benötigt wird. So werden z.B. für die Herstellung von einem Kilo Rindfleisch 15.000 Litern verbraucht; bei der Produktion von einem Kilo Reis hingegen liegt der Wasserbedarf nur bei 2.500 Litern.

Dieser Thematik widmet sich die German Bottled WaterCooler Association (GWCA). Rund zwei Liter Wasser sind die empfohlene Tagesmenge, um einen ausgeglichenen Flüssigkeitshaushalt im Körper aufrecht zu halten. Die Wasseraufnahme erfolgt sowohl über Lebensmittel, aber direkt durch das Trinken von Wasser. Um Letzteres zu fördern, engagiert sich die GWCA bundesweit für den flächendeckenden Einsatz von Wasserspendern.

German WaterCooler Association unterstützt Aktion gegen Mangel an sauberem Trinkwasser

Karlsruhe,

Anlässlich des Weltwassertages plant die arche noVa, Initiative für Menschen in Not e.V. eine Aktion, die auf den Mangel an sauberem Trinkwasser in der Welt aufmerksam machen soll: In einem Dresdener Einkaufszentrum werden die Besucher mit eher trüben Aussichten konfrontiert.

An Wasserspendern kann man sich in der Regel schnell und unkompliziert erfrischen - sofern sie mit sauberem Wasser gefüllt sind. Im Dresdener Einkaufszentrum wird dies 22. März anders sein: Hier steht ein Wasserspender mit trübem und ganz offensichtlich verschmutztem Wasser.

Trinken kann man dieses Wasser zwar nicht, aber es soll ein Signal setzen und die Passanten für das Thema sensibilisieren. Interessierte können sich vor Ort über den Mangel an sauberem Trinkwasser informieren und einen Becher mit der Internetadresse der arche noVa mitnehmen.

Die Idee dazu lieferte die Hamburger Werbeagentur KNSK, unterstützend mitgewirkt hat die Abo-Filtertechnik Nord GmbH, ein Mitgliedsunternehmen der German WaterCooler Association e.V. (GWCA).

Die Sicherung einer hohen Trinkwasserqualität ist ein zentrales Anliegen der GWCA. Etwa 2 Liter Wasser sollte man täglich zu sich nehmen, um den Flüssigkeitshaushalt im Körper in einer gesunden Balance zu halten.

Hierzulande ist dies ein einfaches Gelingen, betrachtet man die Vielzahl an Versorgungsmöglichkeiten. Fast 900 Millionen Menschen weltweit haben nur eingeschränkten Zugang zu sauberem Trinkwasser.

Damit die lebensnotwendige Ressource Wasser für jeden zugänglich wird, setzt sich die GWCA für eine flächendeckende Bereitstellung von Wasserspendern ein.

Junge trinkt mit Strohlhalm

Wasserspender leisten Beitrag zur Prävention von Übergewicht

Karlsruhe,

Mangelnde Bewegung, übermäßiger Konsum von Fast Food und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln, stundenlanges surfen im Internet. Die Liste an möglichen Ursachen für Übergewicht ist lang.

Die German WaterCooler Association e.V. (GWCA) war dazu im Interview mit Dr. Rebecca Muckelbauer, deren Dissertation zum Thema ‚Prävention von Übergewicht durch eine Veränderung des Trinkverhaltens bei Grundschulkindern‘ in 2010 mit dem OECOTROPHICA-Preis im Bereich Humanernährung ausgezeichnet wurde.

„Die Prävention von Übergewicht - auch schon im Kindesalter - ist eine große wissenschaftliche und gesellschaftliche Herausforderung.“ sagt Dr. Rebecca Muckelbauer.

Laut einer Studie des Robert-Koch Instituts aus dem Jahr 2006 sind 15% der 3-17 jährigen in Deutschland übergewichtig, davon leiden 6,3% an Adipositas. Obgleich sich die Zahl in den letzten Jahren leicht verringert hat, ist Übergewicht bei Kindern nach wie vor weit verbreitet.

Die Förderung gesunden Trinkverhaltens ist ein vielversprechender Ansatz für die Prävention von Übergewicht bei Kindern. In einer Studie von Dr. Rebecca Muckelbauer konnte nachgewiesen werden, dass Kinder in Schulen mit Wasserspendern tatsächlich mehr Wasser tranken, und zwar 1 Glas pro Tag mehr als die Kinder, die keinen Wasserspender in der Schule aufgestellt bekamen.

Dr. Rebecca Muckelbauer: „Das Thema gesundes Trinken sollte in den Schulen thematisiert und umgesetzt werden. Dazu gehört, dass in der Schule den Kindern eine Umgebung geschaffen wird, die gesundes Trinken unterstützt. Die ständige und attraktive Verfügbarkeit von Wasser z.B. durch Wasserspender ist hier eine Möglichkeit. Zum anderen sollten die Lehrer das Trinken während oder zwischen den Unterrichtsabschnitten gestatten und selber ein Vorbild im gesunden Trinken sein.“

Dr. Rebecca Muckelbauer empfiehlt daher: „Kinder sollten in Schulen freien und attraktiven Zugang zu Trinkwasser haben, denn dies unterstützt die Kinder bei der Umsetzung eines gesunden Trinkverhaltens. Wichtig ist auch, dass in der Mittagsverpflegung beispielsweise als Getränk immer Wasser und nicht generell Saft zur Verfügung gestellt wird.“